Mein Fitnessprogramm – Beine

Tatsächlich mache ich 5-6 mal Sport pro Woche. Ich mache lieber häufiger wenig, als selten viel, deshalb unterteile ich mein Training auch in 2 Teile.

2 mal die Woche gibt es 35 Minuten Crosstrainer (hier haben wir einen wirklich guten von Kettler), wobei ich im 10 Minuten Takt vorwärts und rückwärts laufe. Währenddessen schaue ich üblicherweise fern. Am liebsten irgendwelche spannenden Serien, oder auch Sport (das motiviert besonders). Ich achte darauf, dass ich mich beim Training gut fühle. Bin ich ein bisschen schlapp, dann laufe ich einfach auf weniger Watt. Am meisten achte ich darauf die Zeit einzuhalten. Ich denke es ist wichtig auf den Körper zu hören.

Danach stelle ich mich mit Handgelenksmanchetten auf den kleinen Sidestepper und mache hierauf meine Armübungen (mit und ohne 2 KG Hanteln). Das schärft die Koordination und verlängert den Cardio-Effekt. Im Anschluß wird mit den 7,5 KG Hanteln Beinübungen gemacht.

In USA hatte ich mir bei 2 Ladies im Fitnessraum abgeschaut, dass ich eine Hantel in beide Hände vor meiner Brust halte und dann Kniebeugen machen. Je 30 offene (Knie seitlich gespreizt) und normale.

Im Anschluß 30 Wiederholungen für den Trizeps. Dazu die Hantel mit beiden Händen hinter den Kopf nehmen und nach oben stemmen.

Weiter geht es mit 2 Hanteln. Einfach 20 mal mit leicht gebeugten Knien die Fersen anheben und gleichzeitig die Schultern nach hinten rollen. Im Anschluß 20 mal langsam und 20 mal schnell die Fersen heben und währenddessen auf die gerade Haltung achten.

Abschließend beuge ich mich einfach je 50 mal nach rechts und links, um die seitlichen Bauchmuskeln zu trainieren. Ein bisschen Dehngymnastik lockert wieder alles und ich bin fertig für den Abend.

Sport ist für mich Entspannung. Es erleichtert mir den Büroalltag loszuwerden und mich wohl in meinem Körper zu fühlen. Wenn ich mehrere Tage keinen Sport mache, werde ich unleidlich, genauso unleidlich, wie ich hungrig bin.

Im Urlaub gehe ich entweder laufen, oder walken und mache gegebenenfalls ein bisschen Gymnastik auf dem Zimmer. Irgendwas geht immer.

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Und nach dem Training sieht das dann so aus:

Hier geht’s zum Bauch- und Armtraining