A tribute to Audrey Hepburn

Ich bin einer der größten Fans von Audrey Hepburn. Für mich war sie eine der schönsten Frauen, wenn nicht die schönste, der Welt.

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Sie hatte einerseits eine unglaublich Grazilität, andererseits konnte sie ausgesprochen zupackend und witzig sein. Klar, denn tatsächlich wollte sie Tänzerin werden, aber die Kriegsjahre mit der verbundenen Mangelernährung setzten diesem Traum ein Ende.

Ihre Filme sind natürlich legendär und einer ist zauberhafter als der Nächste. Mit den ersten Erfolgen wurde sie in den 50er und 60er Jahren zur Stilikone. Dieser wunderbar cleane Look mit teilweise Oversize Details ließ sie unendlich zart wirken.

Givenchy wollte die Hepburn ausstatten, verwechselte allerdings Kathrine und Audrey.  Die Überraschung legte sich allerdings bald und die beiden wurden Freunde. Sie seine Muse und er ihr Ausstatter.

Klar, am liebsten würde ich überhaupt so aussehen und mich in Givenchy, oder auch Chanel hüllen, aber das klappt dann sowohl optisch, wie auch finanziell nicht wirklich 😉

In einem ihrer wohl berühmtesten Filme „Frühstück bei Tiffany“ trägt sie 1961 große Perlen und noch viel größere Hüte. Der Film ist die Vorlage für die meisten Drucke, die man von Audrey Hepburn bei Ikea und Co. bekommt. Eigentlich interessant, dass sie die Wahl für den Roman von Truman Capote war, denn im Buch ist die Darstellerin Blond.

Hin und wieder, wenn ich mich besonders schlank fühle, schlüpfe ich auch in das kleine Schwarze (von Marc Cain). Bei brennender Sonne, wie derzeit, passt natürlich auch der riesige Strohhut. Eine Kombination, die wie ich finde ein bisschen Audrey ist…

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Ok. Ich gebe zu, die Schuhe sind einer Audrey nicht würdig, aber ich habe ja nun auch nicht ihre Beine.

Ich finde, dass grobe Schuhe die Beine einfach schmaler wirken lassen, was der Grund ist, warum ich so häufig klobige Modelle trage.

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Eine kleine schwarze Tasche und die große Chanel Sonnenbrille vervollständigen meine Hommage: