Nur mal ganz kurz: Spätes Weihnachtskleid

Als ich zu Weihnachten bei meiner Schwiegermutter im beschaulichen Kleinstädtchen Schrobenhausen war, nutzten meine Stief-/Bonustochter und ich den ersten verkaufsoffenen Tag, um unsere plätzchengefüllten Bäuche in die Stadt zu schieben und mal auszukundschaften, was es so zum shoppen gibt.

Und erstaunlich, aber wahr, neben 6 Apotheken auf 400 Meter, gab es auch 5 Klamottenläden. In einem davon war ein schönes Glitzerkleid zu sehen, dass mich wegen der Rauten und der Blau-Grün-Töne sehr ansprach.

Gesagt getan, rein in den Demel, Kleid probiert (und noch 30-40 andere Sachen) und schwupps (3 Stunden später) gekauft. Mein neuer Liebling:

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Hätte ich es doch nur schon Weihnachten gehabt….aber so habe ich es eben zum ’normalen‘ ausgehen getragen.

Ich liebe es ja, woanders einzukaufen, weil ich mir dann immer auch die Erinnerung bewahre. Woanders, lasse ich mich auch auf Marken ein, die ich gar nicht kenne. So wie auf das italienische Label Otto d’ame, von denen dieses Kleid stammt

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Der Tellerrock schwingt so schön. Und obwohl ich den Originalpreis bezahlt habe ***grrrr*** bin ich glücklich damit. Sieht man vielleicht… Kombiniert wird dieses zierlich hübsche Kleidchen natürlich mit meinen derben Lack Dr. Martens. Ich kann einfach nicht anders 😉 Kleiner Tipp: Im Moment haben Sie SALE (meine allerliebste Marke).

Nachdem wir alles aus den anderen 4 Läden anhatten, haben wir auch etwas für meine überaus kritische Stieftochter gefunden. Da war das Weihnachtsgeld gleich gut angelegt.

Habt Ihr auch so einen Hang, an fremden Orten etwas zu kaufen?