Feenstaub auf dem Feldweg

Neulich auf einem Spaziergang, bei dem ich mal wieder auf Abwege geraten war, sah ich von weitem bunte Farbkleckse in einer sonst eher unspektakulären Natur. Nicht zum ersten Mal hatte ich einen Übergang über Gleise gesucht, die ich auf meiner Seite des Spazierweges immer rechts im Auge habe. Über den zuletzt probierten Übergang in der Mitte des Weges und immer weiter nach rechts geht jedenfalls nicht, es sei denn man läuft bis nach Krefeld, was äääächt weit entfernt ist. Egal jetzt.

Kennt Ihr das? Ein bisschen Monk, der um’s Verrecken nicht auf Fugen zwischen Steinplatten treten kann? So geht es mir mit Spazierwegen. Ich kann einfach nicht die gleiche Strecke hin wie zurück gehen. Beim Laufen übrigens auch nicht … Es muss einfach eine Runde sein. Wie es eben auch der perfekte Bissen sein muss. Also bleibe ich diesmal links und gehe stramm immer gerade aus, in der Hoffnung einen Übergang zu finden, der mich dann rechts zurückführt.

Aber … wie schon erwähnt … ich bleibe auf halben Weg hängen. Im Feendorf. Es stellte sich nämlich schnell heraus, dass es sich um sehr kleine Waldbewohner mit fragwürdigem Geschmack handelt.

Ein eigenes Häuschen habe ich nicht errichtet. Bin ja auch schon zu groß für die Kleinen und hatte auch kein passendes Material dabei.

Kein Plastik für Elfen!

Stand da auf dem Plastik-Schild zu lesen. Denke der Verfasser dieses gut gemeinten Schildes kann seinen Namen ganz ausgezeichnet tanzen, aber mit der Konsistenz seiner Mitteilung hapert es „a weng“, wie der Bayer sagen würde. Phantasie hin oder her …

Schließlich wissen wir doch all aus dem FF, dass Elfen, also die mit den spitzen Ohren, die beispielsweise am Nordpol beim Weihnachtsmann arbeiten, eine vollkommen andere Statur, als Feen haben. Feen, also wie Peter Pan’s Tinkerbell sind eher Lichtpunkte. Ein Elf, der also ein Schaukelpferd baut, kann wohl kaum in einer Hütte mit Tinkerbell leben. Man stelle sich vor, wie die beiden das gleiche Bad oder die selbe Küche benutzen sollen … macht ja gar keinen Sinn, Du Depp … aber ich schweife ab …

Nichts desto trotz war es reizend. Und ich fand eine Brücke, die über die Gleise geführt hat, so dass mein Spaziergang eine perfekte, zugegeben ziemlich lange Runde wurde.

Und was die eigene Hütte betrifft, so erinnert Ihr Euch bestimmt an die irre Dachterrasse. Die Wohnung habe ich nicht bekommen. Der Vermieter war offenbar kein Fan meines Blogs. Und wie so oft im Leben, zumindest in meinem – zum Glück – war es auch besser so. Denn nur wegen der Engstirnigkeit eines Menschen, mit dem ich vermutlich eh nichts hätte zu tun haben wollen, war ich gezwungen weiterzusuchen, um endlich fündig zu werden.

Und zwar genauso, wie ich es mag. Altbau! Holzboden. Hohe Decken. Riesenküche. Stadt. Verkehr, Menschen, Trubel um die Ecke und trotzdem – äääätsch – einen großen Balkon. Größer. Günstiger. Schöner. Nicht in der Provinz. In your Face.

Und was lernen wir daraus? Man könnte das leicht ranzige Bild der „gibt das Leben Dir Zitronen“ anwenden, aber wer braucht schon derart viel Limonade?

Da bemühe ich lieber das Bild mit den Türen (nicht den Fähnchen). Schließt sich die eine, öffnet sich unter Garantie irgendwann und irgendwo eine andere – im Altbau eh 🙂

Natürlich gibt es auch Durststrecken. Da hätte man mal lieber nicht auf die Limonade verzichtet. Ich hatte vor ein paar Jahren auch so eine Phase und war ganz allein damit. Keine Tür weit und breit. Also hab ich mir meine eigene gezimmert. In Form dieses Blogs. Ich habe mir eine Gemeinschaft über die sozialen Medien geschaffen, die mich unterstützt und bestärkt hat, die mein damals geschundenes Selbstbewusstsein aufpoliert hat.

Das ist jetzt fast drei Jahre her. Am 19.6.2018 ging mein Blog online.

Kaum war ich DANK EUCH und meiner INSTAGRAM COMMUNITY wieder dem tiefen Tal des Jammerns entstiegen, kam ein neuer Job, eine neue Stadt, ein ganz neues Leben. Und ich bin, das gehört zum Funktionieren des Türen-Bild dazu, voller Elan durchgegangen und habe mich reingestürzt.

Viele Menschen mögen Veränderungen gar nicht, fürchten sich gar davor. Ist bei mir nicht so. Im Gegenteil. Ich habe Veränderungen immer begrüßt, weil sie einen stets weiterbringen.

Blöderweise stellt sich schnell heraus, dass die Veränderung zwar einerseits toll war, aber mir andererseits keine Zeit mehr für meine lieb gewonnene Herzensangelegenheit, meinen Blog, ließ. Nicht nur nicht für meinen Blog, sondern auch nicht für mein Leben. Also machte ich mich wieder auf die Suche.

Und wurde fündig. To be continued.

Die letzten Jahre habe ich wirklich viele Veränderungen durchlaufen. Und mein Limonadenvorrat ist ordentlich.

Wir stets um Eure Vorräte?

Ich verabschiede mich in ein langes Wochenende in Wiesbaden. Die Augenbrauen können wirklich nur von der Pigmentiererin meines Vertrauens aufbereitet werden! Ich werde berichten und wünsche ein entspannt verbrücktes oder auch nicht Wochenende!

28 Kommentare zu „Feenstaub auf dem Feldweg

  1. Cool, das Feen(!)dorf. Und dein neuer Altbau. Glückwunsch und viel Freude beim Einrichten! Vielleicht hast du dir am Feldweg Anregungen in Miniatur geholt? 😉

  2. Hey Schwesterherz,
    Es ist immer so, gehst du mit Limonade durch die Tür, läuft es. Ich sehe es wie du: Die Dinge, die wir brauchen kommen. Die Dachterrasse wollte dich nicht- also ihr Besitzer, pff! Dafür ist jetzt alles schön und das soll es immer für dich sein.
    Veränderungen, auch viele sind manchmal gut- das rüttelt, schüttelt und sortiert manchmal neu. Manche eben auch nicht :(.
    Und deshalb wünsche ich dir so viele offene Türen wie du brauchst, dass niemand sie dir jemals vor der Nase zuschlägt (den haue ich persönlich) und immer eine Flasche Limonade, mit der du eventuell auf dem Weg liegende Zitronen runterspülst.
    Schön, dass es dich und deinen Blog gibt.
    Schwesterliche und gerade außensonnige Grüße
    Nicole

  3. Das ist eine absolute Oberhammer tolle klasse Traumwohnung! Alta Verwalta ❤️ und mir geht’s wie Dir:
    1. Wohnung bitte immer Urban – also Tür auf und Krach und Menschen usw.
    2. Am liebsten Altbau! Ehrlich gesagt, wohne ich schon zu lange in einem Neubau, zwar mittendrin, aufm Kiez quasi, aber so langsam …. wenn das Kind raus ist, dann aber 😉
    3. Veränderung zu mir! Oke, und auch zu Dir 😉
    Hat mir voll gefallen Dein Beitrag 😍 endlich schaffe ich es auch mal zu kommentieren!
    Bis ganz bald und viel Erfolg in Wiesbaden ❤️ Trina
    P.S.: irgendwann schreib ich auch vielleicht einmal wieder irgendwas …… frei nach Julia Engelmann „eines Tages Baby, eines Tages werden wir ….“, lassen wir das 🙈😘

  4. Hi Nicole, ich mag Deinen Blog auch sehr! Habe ihn schon gerne zu Deiner Wiesbadener Zeit verfolgt. Wie ich an dem Blumenladen erkenne, bist Du schon da, in WI 😃. Für die neue Phase in Deinem Leben wünsche ich Dir alles Gute und viel Glück in Deiner neuen Wohnung! Bin schon gespannt, wie sie eingerichtet aussieht. Viel Freude!

    1. Hi Maria,
      Du erkennst an den Zitronen, dass ich in Wiesbaden bin?! Na Du kennst aber Deine Blumenläden. Stimmt. Bin in der alten Heimat und freue mich schon total auf meine Mädels (plus Kumpel) Morgen. Muss mich nur noch ein bisschen besser einpacken, als heute, denn den ganzen Tag draussen zu treffen ist echt frisch…
      Aber trotzdem sehr schön. Und schön auch, dass ich mein neues Zuhause vermisse 🙂
      Schönes Wochenende für Dich!!

  5. Mir war nicht klar, dass ich gar nicht die einzige bin, die Runden liebt und hin- und auf dem gleichen Weg zurücklaufen hasst. Selbst um den Deich habe ich dereinst meine Runden gedreht: Auf der einen Seite hin, auf der anderen zurück. Ließ sich von zwei auf ungefähr 15 Kilometer ausdehnen… 🙂
    Glückwunsch zur neuen Wohnung! Bei mir war es ja ähnlich. Die Wohnung, die ich eigentlich ausgeguckt hatte, bekam ich nicht und dann fand ich diese hier und bin einfach nur unglaublich froh darüber 🙂
    Das mit den Türen ist, glaube ich zumindest, mentalitätsabhängig. Es gibt Menschen, die sehen die Türen, die sich öffnen, gar nicht. Die sehen nur die, die zugeklappt ist und haben Angst, in die andere Richtung zu gucken, in der gerade eine Tür aufgeht. Ich halte es wie du: Ich liebe Veränderungen und werde unwirsch, wenn das Leben nur noch aus Routine besteht. Das macht träge, geistig wie körperlich. Veränderungen tun durchaus auch mal weh, aber sie bringen Schwung in die Bude und wenn es dann nicht passt, kann man immer noch an diversen Stellschrauben drehen. Oder eben wieder etwas ändern.
    Liebe Grüße
    Fran

    1. Fran. Was soll ich sagen: perfekte Antwort und schon wieder eine weitere Ähnlichkeit.
      Ich schlage vor, Du packst Schwester Nicole (Lifewithaglow) ein, ich Sigrid (mylovelycosmos) & Mira und wir treffen uns in der Mitte. Wir könnten dann ein paar RUNDEN trinken und auf dem torkeligst geradestem Weg zum Hotel.
      Mal sehen, wie uns das verändert, hihi…
      Danke für’s reinkommentieren und ein schön aufregendes Wochenende!

      1. Weisste was? Sobald wieder irgendwas geht, sollten wir sowas tatsächlich machen. Schwester Nicole hole ich auf dem Weg ab und dann treffen wir uns in…. Wildeshausen West? Das war, als ich noch in Düsseldorf wohnte und alle paar Wochen nach Hamburg fuhr, genau die Hälfte der Strecke. Abgesehen davon waren die Pommes da gut. Nur so richtig hübsch war es an der Raststätte nicht 😉
        Ach, ich wäre soooo gern mal wieder unterwegs, so richtig mit Hotel und Restaurant und ganz vielen Runden 🙂
        Liebe Grüße
        Fran

  6. Guten Morgen Nicole, ich liebe Deine Brückenschläge, von den Feen zu den Elfen über die Limonade zur Wohnung und zur Veränderung. Und egal in welchem Bereich, Veränderung ist wichtig, lässt uns wachsen, auch wenn’s manchmal weh tut oder unbequem ist. Ich hänge noch viel zu oft in der Komfortzone, aber ich hab jetzt einen Guru: Dich!
    Hab’s noch fein in Wiesbaden
    Sigi

    1. Hahahahaha Guru….ich sag’s ganz ehrlich: ich kann gar nicht kochen und vermute selbst mit Limonade hätte ich vermutlich Probleme….
      Aber das könnte ja eine mögliche Veränderung in der neuen Wohnung sein….Mann darf noch träumen, hihi….
      Hab noch ein schönes Wochenende liebe Freundin.

  7. Liebe Nicole, ich freue mich total mit dir über diese schöne Wohnung – so ein Altbau hat einfach ein ganz besonderes Flair, diese hohen Decken, die knarrenden Böden, absolut zum Wohlfühlen. Einen Balkon finde ich auch immer besonders toll, egal wie groß er jetzt ist, ein bisschen Rausgehen direkt aus dem Schlafzimmer oder Wohnzimmer ist für mich perfekt. Fast war ich beim Anblick deiner Bilder geneigt zu sagen – gut, dass es mit der anderen Wohnung nichts geworden ist. Ich wünsche dir jedenfalls schon eine ganz traumhafte Zeit in deinem neuen Refugium und hoffe, dass wir dich auch noch oft besuchen dürfen. Schön, dass hier so eine offene Tür gefunden hast – ich kenne diesen Satz mit der Tür auch, aber hin und wieder hatte ich in meinem Leben schon auch das Gefühl, immer wieder nur an verschlossene Türen zu laufen und keine offene zu finden. Vielleicht hätte ich da einfach mehr Limonade gebraucht 😉
    Hab ein ganz wunderbares Wochenende, genieße Wiesbaden und alles, alles Liebe Gesa

  8. Ich bin das komplette Gegenteil von dir, liebe die Stille des Landlebens, die Kontinuität des Seins, die Ruhe in mir und um mich herum. Das Stadtleben interessiert mich überhaupt nicht, aber ich wünsche dir einen tollen Neubeginn in deiner schönen neuen Wohnung und dass du findest, was du suchst. Liebe Grüße vom Rande des Münster Landes wünscht dir Haike

    1. Und sicherlich ist das ein ebenso schöner und wünschenswerter Ansatz. Gott sei Dank sind wir alle vollkommen unterschiedlich in unseren Vorlieben, im Aussehen und Lebensentwürfen. Hauptsache jeder findet das seine und ist zufrieden und glücklich damit.
      Münster fand ich übrigens super schnuckelig!
      Liebe Grüße nach Westfalen!

  9. Wie sehr mich das an mein urbanes Leben erinnert: D’f, FfM, MUC, Capetown, Stockholm, WI. Vielleicht vermisse ich es heute nicht, weil wir so wunderbare Nachbarn haben. Wir alle schlafen sowieso nur hier und arbeiten in FfM oder Wi. Bis vor 1 Jahr zumindest. Man reicht sich das Essen über den Zaun, Kinder winken auf der Straße, wenn ich vorbeifahre, winken „gute Nacht“ aus dem Fenster. USA, Australien, Großbritannien, sehr spannende Berufe und die wunderbare Natur. In der Stadt hast Du natürlich die Anonymität, man grüßt sich aber oft auch nicht. Bin so happy, wenn ich abends aus WI nach Hause fahre, dieses Grün, die frische Luft, 3 Grad kühler im Hochsommer. Die urbanen Jahre möchte ich nicht missen, zurück möchte ich nicht. Das ist wie mit dem Spaziergang, wenn Du den anderen Weg zurück gehst, gehst Du weiter, wenn du denselben wählst, gehst Du zurück. Obwohl die Perspektive ist eine andere. War die Tage in FfM, schon ätzend, kein Kaffeetrinken, kein Frühstück, kein Lunch, keine Toilette 🙊😉

    1. Hi Maria,
      also ich bin ja die letzten 2 Tage ganztags zum Kaffee-ToGo trinken draußen unterwegs und weiß genau was Du meinst. Habe sogar zufällig meine Ex-Nachbarin und die Nachfolger unserer letzten Wohnung getroffen, sowie meine Stieftochter. Wiesbaden ist halt echt klein. Am Ende ein bisschen zu klein…
      Ich freue mich jetzt einfach mal auf Düsseltal und die neue Nachbarschaft….
      Aber wenn ich Deine Stationen so ansehe, dann kann ich schon verstehen, dass Du jetzt das Landleben bevorzugst. Irgendwann ist dann eben auch mal gut…
      Auf alle Fälle freue ich mich, Dich zu lesen und wünsche Dir ein schönes Wochenende!

  10. Hi Nicole,
    wow – so viel Veränderung!! Das ist krass. Habe ich das jetzt richtig verstanden, dass du die Wohnung mit der Dachterrasse nicht bekommen hast, weil dem Typ dein Blog nicht gefiel? Hat der den gegooglet oder wie?? Dann kannst du ja echt froh sein, dass das alles nicht geklappt hat und nun zu dieser Hammerwohnung geführt hat. Die ist ja mal echt richtig, richtig toll!
    Ich tue mich mit Veränderungen meist etwas schwer, weil ich davon bisher in meinem Leben echt schon einige hatte, auf die ich gern verzichtet hätte. Aber so geht es ja wohl den meisten Menschen, daher kein Mimimi, sondern neugierig weiter!
    Das Feendorf ist eine witzige Idee…irgendwie spooky, aber süß.
    Hab einen tollen Sonntag!
    Liebe Grüße!

    1. Hi Vanessa,
      ja, der potentielle Vermieter hatte wohl gegoogled. Was für ein Depp…aber wat solls….
      Meine Veränderungen waren natürlich auch nicht immer alle schön und auch nicht immer alle freiwillig, aber z.B. das Beispiel HomePage ist aus Arbeitslosigkeit entstanden….so meine ich es….Veränderungen annehmen ist der Schlüssel zu einem positiven Endergebnis, bzw. einer Entwicklung.
      Du machst das schon richtig, da bin ich sicher.
      Lg Und eine schöne Woche,
      Nicole

  11. Ich lach mich kaputt, mal wieder! Das mit den Elfen und Plastikschild war richtig durchdacht, ein hoch auf die Kreativität. Was ich noch spannender finde, wie der Vermieter ist nicht ein Fan von deinem Blog? Hat er gelesen, gibt es hier etwas was man nicht mögen kann, das musst du noch erläutern 😄 Und jetzt, zu den Limonen… meine Vorräte sind mittlerweile sehr gut, aber nicht mit Limonade. Was soll ich damit? Da muss man schon direkt ein Limoncello draus machen! Hilft in den „guten“ tagen! Liebe Grüße und Prost!

    1. Hi Mira, tja, der vermeintliche Vermieter der Dachterrassenwohnung fand es offenbar social übergriffig, dass ich seine Wohnung auf meinem Blog gepriesen habe und etwas frech, gebe ich zu, die „Bewerbungsmodalitäten“ auf dem Immobilienmarkt heutzutage aufs Korn genommen habe….vermutlich eine Ausrede….aber was solls. Bin froh nicht in der Provinz geendet zu sein, sondern wieder in Düsseldorf, wenn auch ein dezent ruhiges Viertel, wie es meinem Alter angemessen ist.
      Da kann ich dann auch in aller Ruhe, unter Ausschluss der Öffentlichkeit, den Limoncello genießen 🙂

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