Die magische 3 – Mythos oder Unsinn

Eigentlich wollte ich nur bei der Blogroll von Tina, den wiederum ich bei Fran erwähnt fand mitmachen und bin dann vor der Kleiderschrank-Inspektion beim Märchenatlas hängengeblieben. Von Stöckchen auf Steinchen … Ich wollte eben erstmal wissen, was es eigentlich mit der DREI auf sich hat. Also der Zahl.

Abgesehen von Ihrer Bedeutung in der griechischen und in der ägyptischen Mythologie, dem Hinduismus und nicht zu vergessen der christlichen Dreifaltigkeit, heißt es dort, geht es gefühlt ist in allen Fragestellungen, wie der vorliegenden: ‚Von welchen Kleidungsstücken würdest Du Dich nie trennen?‘ immer um 3 Dinge. Offenbar sind genau DREI Kleidungsstücke, Wünsche, Wege, Prüfungen, Reiseziele, was auch immer, die Ultima Ratio, ohne die wir einfach nicht können.

In der untersuchten Märchenwelt hat die Zahl 3 den größten Stellenwert für die (männliche) Symbolik. Ja. Männlich. Denn es ist in den meisten Märchen den Männern vorbehalten, irgendwas 3 mal zu haben, zu wünschen, bestehen zu müssen, oder was auch immer.

Im Märchen tritt die Drei hauptsächlich in drei Grundmustern auf: drei Brüder, drei Wünsche, drei Prüfungen

Maerchenatlas.de

Nur mal ganz kurz: der weiblichen Symbolik wird die Zahl 2 zugeordnet. Als kämen wir mit 2 Kleidungsstücken hin, oder schlimmer: 2 Taschen! Von Wünschen mal ganz abgesehen … lächerlich! Gut, bei Prüfungen würd ich jetzt mal großzügig eine Ausnahme gelten lassen. Aber ansonsten bin ich für märchenhafte Emanzipation.

Anyway.

Drei Kleidungstücke also, die ich nicht zurücklassen könnte. Und ich hatte in den letzten 3 Jahren (OMG – wird mir gerade erst bewusst) viel Gelegenheit mir die Frage zu stellen, was ich wirklich behalten will und was nicht. Denn da gab es 2 Umzüge (eigentlich 3 innerhalb der letzten 5 Jahre, aber das macht sich nicht so gut in Sachen Symbolik …).

Also genau genommen 2 Umzüge UND 1 Pandemie. Alle 3 (da isse wieder) haben zu massivem Aussortieren geführt. Alle Kleidungsstücke waren vor dem Einpacken und nochmals vor dem erneuten Auspacken auf dem Prüfstand. Und viele haben es nicht geschafft, denn die Konkurrenz auf dem Weg zur neuen „Leichtigkeit“ ist (immer noch) groß.

Allen voran hab ich, wie Fran, eine Lieblingsjeansjacke. Sie ist von Abercrombie und Fitch (auch wenn ich 1000 oder waren es 3000 Jahre zu alt für sie bin) und ich habe sie vor bestimmt 9 (3×3) Jahren im Second Hand in Wiesbaden gekauft. Was soll ich sagen. Sie ist perfekt in der Länge, passt zu allem, ist cool und mein Aushängeschild in Sachen Nachhaltigkeit, hahahaha.

Jacke: Abercrombie & Fitch

Und dann verließen sie sie.

In meinen knapp 5 Metern Kleiderschrank (hm … vielleicht wären 2×3 besser) hängt viel. Vieles, was ich echt liebe, aber im Grunde genommen nichts, wovon ich mich nicht trennen könnte. Nichts hat den gleichen Stellenwert, wie die Jeansjacke, die mich damals 30 EUR gekostet hat.

Tasche … mal überlegen … ach ja: Chloé 🙂

Aber Lieblingssneaker hab ich noch, ohne die ich nie gehen würde und eine Lieblingstasche. Beide Teile sind aber noch nicht ansatzweise so lange bei mir, was meiner Liebe aber keinen Abbruch tut. Wobei … das Aufrechnen fange ich da nicht an:

Zwei mal drei macht vier
Widdewiddewitt und drei macht neune
Ich mach‘ mir die Welt
Widdewidde wie sie mir gefällt

Pipi Langstrumpf

Am Äffle und Pferdle arbeite ich ja schon, aber die Welt ist auch so schon schön für mich. Nicht zuletzt weil mich das Licht am Ende des Tunnels gestern nahezu angesprungen hat …

Jeans: Rag & Bone – Sneaker: Ash

Gestern bin ich nämlich noch durch die neue Nachbarschaft gelaufen. Da saßen Menschen draußen vor Restaurants und haben gegessen und getrunken. Ich war quasi fassungslos. Was für ein wunderbarer Anblick. Irgendwie hatte ich mein Outfit gar nicht für’s draußen Rumsitzen gewählt. Abgesehen davon hatte ich auch keinen frischen Popeltest, aber nächstes Wochenende. Da will ich da auch irgendwo sitzen. Was vor mir steht wird im Grunde vollkommen egal sein, aber wenn in unmittelbarer Nähe Menschen ohne Maske sitzen und ich ihnen beim Reden, Lachen und Genießen zusehen kann, dann gefällt mir die Welt wieder so richtig.

In diesem Sinne. Habt noch schöne Pfingsten und zählt mal durch 🙂

31 Kommentare zu „Die magische 3 – Mythos oder Unsinn

  1. Im Grunde genommen wäre ich ja für die 7 als magische Zahl. Aber sieben Kleidungsstücke, ohne die ich nicht sein mag – das wäre echt schwer geworden und hätte womöglich Dinge zutage gefördert, die der Welt besser verborgen bleiben 😉

    Mir ging es gestern übrigens fast wir dir. Ich lief mit dem Kinde durch den Park und plötzlich sah ich es: Menschen, die vor dem alten Wasserwerk draußen saßen und aßen und tranken! Der Ausschank einer kleinen Brauerei war offen! Wir haben die letzten Groschen, die sich in unseren Jackentaschen befanden, zusammengekratzt und trotz Flodder-likem Outfit mit Jogginghose und Daunenmantel Platz genommen und es soooooo sehr genossen. Was wirklich ungewöhnlich war: Da standen sieben Tische, alle voll besetzt. Und jeder unterhielt sich lachend und glücklich nicht nur mit „seinem“ Haushalt, sondern mit Menschen am Nebentisch, die er überhaupt nicht kannte! Für Norddeutsche ist das sowas von untypisch, dass es schon an ein Jahrhundertereignis grenzt. Diese Atmosphäre war einfach großartig – und in Hamburg ist das sogar ohne Test zu haben 🙂

    Liebe Grüße
    Fran

    1. ohne Test?????????????????? Wie cool! Freut mich für Euch.
      Was das kommunizieren mit weit entfernten Haushalten über Tische hinweg betrifft, so bin ich staatlich geprüft. Ab 10 Wiesn-Teilnahmen bekommt man ein entsprechendes Zertifikat. Kann aber auch sein, dass ich das im Alkoholnebel geträumt habe…
      Anyway…..alles wird gut…..,

      1. Dem eingeborenen Norddeutschen kannste normalerweise zwei Liter Korn einflößen, der redet trotzdem nicht mit „Fremden“, und schon gar kein unnützes Zeug. Fand ich anfangs hier im Norden echt gewöhnungsbedürftig, und das als Westfälin, der man ja ähnliche Tendenzen nachsagt. Aber verglichen mit den Hamburgern sind wir Westfalen echt geschwätzig…
        Und sich in einem gastronomischen Betrieb an einen Tisch setzen, an dem schon jemand sitzt, der nicht dem eigenen Clan entstammt? Das ist nicht nur während einer Pandemie hier so ziemlich das Verrufenste, was du tun kannst. Und weißte was? Nach fast 30 Jahren im Norden finde ich das inzwischen auch sehr schräg *grins*

      2. Ui….eingeschorffelt….hm…vielleicht haben die Hamburger mehr mit den Galliern aus dem Dorf der Unbeugsamen zu tun. Sagt da nicht Methusalix:
        Ich habe nichts gegen Fremde. Einige meiner besten Freunde sind Fremde. Aber diese Fremden sind nicht von hier.
        Hoffe, Du gehörst dort nicht zu Letzteren…
        LG

    2. Geht mir auch so mit der 7, das war mein erster Gedanke bei einer magischen Zahl. Sieben ist meine Lieblingszahl unter 10 und die 7-Jahres-Zyklen haben im meinem Leben Bedeutung.

      1. Was denn hier los??? Da ist man mal kurz offline und schon wird der ganze Artikel geändert, hihihi…
        Den 7-Jahresrhythmus allerdings kenne ich auch und da ist was dran, denke ich.
        Egal. Irgendwann treffen wir uns mal alle bei einem Bierchen und diskutieren das aus. OHNE MASKE 🙂

  2. Ist schon mal interessante Sachen mit der 3. Drei Kleidungsstücke wäre es echt knapp, aber hätte ich bestimmt geschafft. Außerdem, kaum zu glauben, man darf tatsächlich draußen sitzen und was essen, doof nur, dass das Wetter das nicht mitgekriegt hat. Menschen ohne Maske, das wäre schon mal was feines! Liebe Grüße und einen schönen Pfingstmontag Abend!

  3. 🙂 Nur 3 Kleidungsstücke? Jeans, gemütliche Schuhe und wahrscheinlich auch meine Jeans-Jacke, die ebenfalls nicht viel gekostet hat. Dafür mag ich sie waaaahnsinnig gern!
    Wir konnten am Donnerstag zum 1. Mal wieder in ein Restaurant gehen. Tests/Impfpass wurden allerdings nicht kontrolliert, was ich befremdlich fand.
    Dir noch einen schönen Abend und am kommenden Wochenende einen schönes Wiedersehen mit Freunden und Familie in einem Restaurant oder Gastgarten!
    Liebe Grüße
    Claudia 🙂

    1. Ohne Kontrolle? Das ist aber interessant. Denke die Testzentren werden jetzt vollkommen überlaufen werden…jetzt mal ganz vom Wetter abgesehen…
      Egal. Dir, liebe Claudia, auch eine schöne allgemeine Lockerungs-Phase!

  4. Schwesterherz,
    ich denke noch über eine magische Zahl nach… also eine für mich. Gerade ist magisch, ich mag die 18, die 10. Und 2×3 ist fast schon männlich-weiblich.
    Da ich annehme, dass bei den drei Kleidungsstücken Unterwäsche ausgenommen ist, würde es mir, sagen wir trotzdem nicht leicht fallen, denn Winter oder Sommer oder wie?
    Deine Wahl mag ich (natürlich), denn auch wenn ich sie seltenst trage, liebe ich meine Jeansjacke. Früher war es eine alte Smokingjacke von meinem Dad, die sich dann aber in ihre Einzelteile zerlegt hat. Nachdem ich sie rauf und runter getragen habe.
    Also mir ergeht es wie dir: Ich könnte mit großer Wahrscheinlichkeit auf vieles verzichten, habe es auch schon, aber möchte auch gern öfter mal wieder was anderes.
    Hmm.
    Deine Zahlenspiele mochte ich und tada hab auch noch was gelernt.
    Ich war noch nicht mit all den Menschen draußen, ich war am Wochenende leicht ausgeknockt und es ist mir echt noch viel zu frisch, ich Spielverderberin..
    Aber ich freue mich auf eine neue, hoffentlich sanfte Rückkehr. Und bin glaub ich in Teilen nicht nur geburtsmäßig norddeutsch nach Frans Worten. Obwohl meine Kinder behaupten, ich würde jeden umarmen wollen. Stimmt gar nicht, nicht jeden.
    Aber dich, jetzt, virtuell.
    Schöne Restwoche und Grüße
    Nicole

    1. ohhhhhhhhhhhhhhhhh….Umarmung zurück!
      Also mir ist es definitiv auch noch zu frisch und ich fand die Berichte über das Altstadt Gebaren der Düsseldorf sehr befremdlich.
      Aber hier in meinem neuen Kiez scheint es nett zuzugehen, auch wenn die Menschen über mir sich streiten wie die Kesselflicker…hellhörig…eieieiei…
      Naja, also es ist Leben in the house. Besser als andersherum und alles andere kommt auch noch.
      Ach: Unterwäsche ist nicht so wichtig wie Tasche!
      Und als Zusatzzahl geb ich Dir jetzt mal die 12 ***grins
      Schöne Woche, Liebelein!

  5. Hallo Nicole,
    ich habe vor dem Umzug, während des Umzugs und auch danach schon wieder aussortiert. Okay, ich bin ehrlich: Ich hasse es und bin auch nicht ganz so konsequent 😀 Vor allem, weil wir im Haus nun noch mehr Platz haben.
    Außerdem wünsche ich mir auch zurück, dass man einfach im Café mal einen Kaffee trinken kann. Die Mimiken der Menschen würde ich auch gerne mal wieder zu Gesicht bekommen. Ich hoffe, dass die Zahlen weiterhin sinken werden 🙂

    Ich wünsche dir einen tollen Tag!

    Liebst Linni
    http://www.linnisleben.de

    1. Mehr Platz ist echt immer schwierig. Ich habe jetzt auch mehr Platz und muss nicht mehr Sommer und Winter von oben nach unten in den Keller tragen. Und ich will, dass das so bleibt 🙂 Also bin ich bisschen streng mit mir 🙂

  6. Liebe Nicole, bei drei Kleidungsstücken fällt mir die Auswahl schwer – meine Vorliebe wechselt, so sind es derzeit nach längerer Abstinenz wieder Kleider und Röcke, die ich vermehrt trage und trotzdem möchte ich meine Hose auch nicht missen. Ich kann aber deine Liebe zu deiner Jeansjacke total verstehen – sie sieht einfach zum Reinschlüpfen und Wohlfühlen aus und jetzt gestehe ich dir etwas: so sehr mir diese Jeansjacken gefallen, bisher hat es noch keine in meinen Kasten geschafft. Wenn ich dich da jetzt damit so sehe, frage ich mich aber schon: warum eigentlich nicht? Jedenfalls kann ich zur Drei auch was beitragen – heute war ich nach dem dritten (!) Anlauf bei einem Kabarettabend, natürlich mit vorherigen Test, natürlich mit FFP2-Maske, natürlich mit entsprechender Platzaufteilung und es war richtig schön und richtig entspannend und richtig lustig. Der erste Ausgang im heurigen Jahr, wo ich wieder mit mehreren Menschen gemeinsam in einem Raum bei der gleichen Veranstaltung war, irgendwie auch etwas ungewohnt nach der langen Zeit.
    Hab einen ganz wunderbaren Abend und alles Liebe Gesa

    1. Keine Jeansjacke??? Gesa, was denn da los? Die sind so praktisch und dennoch cool und was ich besonders mag ist, dass sie irgendwie den Charakter der Trägerin annehmen 😉
      Dein Ausgang klingt wirklich besonders und beneidenswert! Wie schön, dass wir uns jetzt so langsam an den ganz kleinen Dingen mega erfreuen können.
      Wie schon bei Dir kommentiert: Demut & Dankbarkeit ist eins der Gefühle, das zurückbleibt, um zu bleiben 🙂
      Habs noch schön diese Woche und ein strahlendes WE!

  7. … ein Kaminkleid von Femme Maison, das ich nicht habe, weil zu teuer, eine Vintage-CC-Halskette, eine Armani-Handtasche, in die ich mich vor Jahren am Schaufenster total verliebt habe und letztes Jahr im Secondhandladen in WI für ’n Appel & Ei im Topzustand gekauft habe und 4.! meinen Duft, verbunden mit einer emotionalen Erinnerung. Da ich das Kleid nicht habe, komme ich nackt, parfümiert, barfuß, aber mit Kette und Täschchen auf diese Insel, auf die man nur 3 Sachen mitnehmen kann 🤣 und treffe nette Frauen in Jeansjacken! Viele Grüße nach Düsseldorf und weiterhin alles Gute in der neuen Wohnung!

    1. 🤣🤣🤣🤣 wer sagt was von Insel?! In dem Outfit treffen wir uns Downtown bei Albert oder im Bäckerbrunnen.
      Bin im Juni mal wieder da und erkenne Dich ja dann am Duft 🙂
      LG Nicole

  8. Liebe Nicole 🙂
    ja ich hab endlich kapiert, wie ich Dich finden kann! Sorry ich lach grad auch voll über mich! :))
    Apropos Blogroll ich hab Dich grad in die meinige aufgenommen. Ich hoffe es ist Dir recht?! 😉
    Ich hab mich grad köstlich amüsiert, Dein Zahlenspiel ist super und ich hab auch was gelernt. Meine magische Zahl ist eindeutig die 13 und damit könnte man sogar leben… aber Taschen zählen nicht mit, gell!
    Jeansjacken sind einfach super und ich glaub die kann man doch ein ganzes Leben tragen. Meinst Du nicht?
    Ich guck mich hier noch ein wenig um, denn ich mag Deinen Humor.
    Schönes Wochenende, liebe Grüße Tina

  9. Liebe Nicole,
    das mit der drei ist schon so ein Ding. Ich arbeite mit einer Texterin, die fängt Ihre Texte immer mit drei Sachen zum Thema an, z.B. Brot kauft man beim Bäcker, Kleider in der Boutique, Haare lässt man beim Friseur schneiden und wo kaufen Sie Ihre Hörgeräte (frei weidergegeben). Aber vielleicht lernt man das so in der Texterschmiede.
    Ich würde meinen Ledermantel mitnehmen (das ist so ein Teil wie Deine Jeansjacke), den Ring mit den Fischschuppen, den ich immer trage und wahrscheinlich irgendeine ausgeleierte, bequeme Jogginghose als Sinnbild für Geborgenheit.
    Ganz liebe Grüße und einen schönen Restsonntag
    Sigi

  10. Hey Nicole,
    ahaaa, ich sehe, für dich wäre das Thema Capsule Wardrobe auch so gar nichts 😀
    Ich bin in den letzten Monaten im Minimalismus- und Ausmistgame unterwegs gewesen und könnte dir spontan drei Kleidungsstücke nennen, die mir sehr am Herzen liegen.
    1. Mein karierter Oversize-Blazer
    2. Meine Lederjacke
    3. Meine DIY-Jeansjacke (die noch gar nicht so alt ist).
    Puhh, je länger ich drüber nachdenke, desto mehr Dinge kommen noch, die ich auch liebe. Das ist nämlich mein erklärtes Kleiderschrankziel: Nur noch Dinge da drin haben, die ich genial finde. Dennoch habe ich manche Stücke noch drin, die ich noch nicht aussortieren kann, obwohl ich sie nicht wirklich oft anziehe…naja, da kommen wir auch noch hin.
    Liebe Grüße!

    1. Das ist aber auch schwierig Vanessa. Ich habe ja auch schon sehr reduziert, aber es sind immer noch div. Meter Schrank. Und ich liebe tatsächlich jedes Stück. Was aber nicht heißt, dass ich auch jedes Stück anziehe. Da gibt es eben z.B. Jacken, die haargenau für eine einzige Gelegenheit bei genau xyz Grad Celsius passen. Wenn weder die Gelegenheit, noch die Temperatur stimmen, kann ich sie nicht tragen. Aber das ist ja nicht ihre Schuld. Also dürfen sie bleiben. Quasi auch ohne Miete zu zahlen. Die Schweine…ich denk nochmal drüber nach, hahahahaha….
      Ich schlage vor: wir bleiben dran und verzeihen uns selbst, wenn wir 1-100 Stück zu viel im Schrank haben…unsere Herzen sind nunmal groß 🙂

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