So tun, als ob es regnet

Ich melde mich aus gefühlt zwei Monaten Home Office mit keinen echten Neuigkeiten. Es ist, abgesehen von Arbeit, nix passiert. Muss nicht immer schlecht sein, ist aber auch kein Grund zum wilden Fabulieren. Neu ist höchstens, dass ich mir die Rückmeldungen zum Flodderlook – übrigens freue ich mich immer wie Bolle über Eure Kommentare –…

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Zum Weinen schön

Eigentlich wollte ich den Beitrag „Blogger oder Flodder“ nennen, um mal wieder was zum Thema Fashion zu posten. Immerhin auch eine Leidenschaft von mir, die durch Corona arg gelitten hat und noch leidet. Gibt ja keine Gelegenheiten mehr, um sich aufzubrezeln. Derzeit einmal weniger, weil ich nicht einmal ins Büro muss. Nicht, dass es dort…

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Liebe in Zeiten der Cholera

Äh. Moment. Corona meinte ich. Wie steht es denn eigentlich um die Liebe dieser Tage? Einerseits haben wir Paare, die 24/7 so langsam an Grenzen führt, andererseits sind da die, die frisch verliebt sind, oder sich verlieben möchten. In beiden Konstellationen ist es schwierig mit der Nähe. So wird es voraussichtlich eine gleichermaßen hohe Geburten-…

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Ein Service der besonderen Art

Leere Herzen von Juli Zeh möchte ich Euch gerne empfehlen. Die Frage ist nur wie? Ich könnte Euch schildern worum es geht, aber im Anschluss müsste ich Euch töten. Wegen Spoiler Alarms…hihi. Tatsächlich geht es um einen Service in der nahen Zukunft Deutschlands, den es zu entdecken gilt. Wie genau er funktioniert ist Bestandteil des…

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Es herbstelt.

Wenn man es genau nimmt, mag ich Regen sogar. Morgens im Regen, oder kurz danach mit dem Rad zu fahren hat was ungemein erfrischendes. Die Welt ist frisch geputzt und es duftet nach Erde und Moos und eben Regen. Heute Morgen war ich wieder in meinem Biene Maja Outfit unterwegs, habe die gereinigte Luft in…

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Selbstreflexion am Arsch.

Heute habe ich einen interessanten Artikel auf Xing gelesen „Das Leben beginnt, wenn die Komfortzone endet“ von Anja Förster. Es geht hier um die Selbstreflexion darüber, ob man sein Leben auf die Routine-Bank abschiebt, die in vielen Fällen sicherlich nicht ganz unrichtig als reines Durchhalten dargestellt wird: Aufstehen – zur Arbeit gehen – heimkommen –…

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Kein Sex ist auch keine Lösung

Und wieder hat Nick Hornby mich begeistert. Keine wirkliche Überraschung, denn im Grunde fand ich seit „High Fidelity“ alle seine Bücher klasse. Traditionell lese ich Hornby auf Englisch. Zum einen sind seine Bücher meist nicht sonderlich lang, zum anderen verwendet er eine gut verständliche Sprache. Also ich meine jetzt im Gegensatz zu klassisch englischer Literatur,…

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Herzbluten wegen Vernachlässigung

Ich bin verliebt. Wir hatten gestern Jahrestag des Zusammenkommens. 16 Jahre später bin ich immer noch mit niemandem lieber zusammen als meinem Schmutzl äh Spatzl. Passt also. Auch ohne viel Gedöns darüber. Aber diese Liebe hab ich jetzt eh nicht gemeint, denn die hat ja nichts mit „Vernachlässigung“ zu tun. Vielmehr habe ich mich auf…

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Anders ist perfekt

Das Wochenende brachte Freud und Leid. Leid durch die Deutsche Bahn, Freud durch Miss Cluny und meinen Wochenendbesuch, den selbst die Deutsche Bahn nicht gänzlich versauen konnte. Aber der Reihe nach. Ich hatte ja schon angedeutet, dass mir der Anfang von „Die Abenteuer der Cluny Brown“ viel Freude gemacht haben. Das ging mir auch mit…

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