Düsseldorfer Ausgehperlen

Ich weiß ja nicht, wie es Euch geht, aber man kommt langsam nicht mehr drum herum, drinnen zu sitzen, wenn man Essen geht. Corona, Gs, Bedenken hin oder her, es ist ganz einfach zu frisch draußen. Während ich vor ein paar Wochen noch vehement verneint habe, diesen Herbst und Winter drin sitzen zu wollen, habe…

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Verführerische Bequemlichkeit

Wer kennt sie nicht mehr, die Nespresso Werbung mit Angelo, dem samtweichen Italiener, der die wütende, aber nicht weniger hinreisende Blondine mit einem Pulver-Capuccino (würg) versorgt und ihr gesteht, dass er „ga kein Auto at“?! Tatsächlich „abe isch auch ga kein Auto“. Also noch nicht, denn demnächst werde ich wohl einen Firmenwagen bekommen. Noch konfiguriere…

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Mal ganz schwach sein …

Waaaaas? Schwäche zugeben oder gar zeigen. Nein. Niemals nicht. Nur wenn … … man sie – und das kennt jeder von Bewerbungsgesprächen – als Stärke formulieren kann. Kennt jeder, macht jeder, wer sich nicht auf diese Frage vorbereitet „Was ist Ihre größte Schwäche?“ ist – mit Verlaub – dämlich. Denn die kommt auch beim kreativsten…

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Sportlich neue alte Liebe

Ich darf voller Begeisterung einen Neuzugang in meinem Fuhrpark vermelden. Trekkingbike Valencia. Der Trend geht ja bekanntermaßen zum Zwei(t)rad. Die Idee zum Kauf eines Rades, dass als Alternative für die Fahrt zur Arbeit dienen soll, kam mir in Wiesbaden. Mein Kumpel hat sich neben VW Bus und 3-Rad-Roller (Marke nicht erwähnenswert) ein E-Bike angeschafft. Gazelle…

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One step beyond – Stilbruch mit Madness

Letztes Wochenende im Badezimmer hatte mein Liebster aus seiner umfangreichen Musiksammlung mal wieder Madness herausgekramt. Kennt Ihr das, wenn ein bestimmtes Musikstück einem Gefühle und Situationen ins Gedächtnis ruft? Madness habe ich in meinen Zwanzigern mit absoluter Vorliebe gehört. In einer der zahlreichen Lokalitäten in Wiesbaden, in denen man seinerzeit abtanzen konnte, dem Wirtshaus, wurde…

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Perlen der Wiesbadener Fußgängerzone oder Wie sehr mich die Oper bewegt

Neulich ging ich nichts ahnend durch unsere Fußgängerzone, holte mir meinen üblichen Caffee Latte Venti bei Starbucks und schlenderte ziellos weiter. Plötzlich begann der etwas schäbig aussehender Mann, der fast bewegungslos auf einer Bank hinter Karstadt saß, an zu singen. Ich war sofort in seinen Bann gezogen, denn die äußerliche Erscheinung und sein Habitus standen…

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